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Die Kompetenzmodelle


Kompetenzmodelle stellen die Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse von Mitarbeitern und Führungskräften in den Mittelpunkt der Betrachtung und entwickeln aus ihnen heraus ein auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmtes und maßgeschneidertes Steuerungsinstrument: Den generischen Kompetenzkatalog. Er umfasst alle im Unternehmen relevanten Kompetenzfelder und idealerweise auch die zugehörigen operationalisierten Ausprägungen (Woran kann ich erkennen, dass...). Aus diesen Ausprägungen heraus wird ein hierarchisch strukturierter Verhaltensanker entwickelt, der eine genau abgestufte Beobachtung und Rückmeldung von individuell gezeigtem Verhalten ermöglicht.

Das generische Kompetenzmodell des Unternehmens wirkt als roter Faden in die meisten HR Instrumente hinein und stellt so das Herzstück für eine durchgängige, strategische Ausrichtung aller Instrumente dar. Beispielsweise können die fixierten Kompetenzfelder in den Auswahlverfahren für die Besetzung von offenen Stellen eingesetzt werden. Dies unterstützt die Fokussierung der zu definierenden Stellenanforderungen auf die strategisch notwendigen Kompetenzen. Darüber hinaus können die kompetenzbezogenen Ergebnisse später in der Personalentwicklung wieder aufgegriffen werden. So lassen sich effiziente Weiterbildungsmaßnahmen definieren, die sich einerseits genau an den Bedarfen des Mitarbeiters orientieren, andererseits aber durch den Kompetenzbezug ableiteten Einheit (Bereich, Team, Mitarbeiter…) ab.